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NEUES CORONAVIRUS

NEUES CORONAVIRUS

Liebe Patientinnen und Patienten der ambulanten Lungenrehabilitation

Aufgrund der momentanen Situation mit dem NEUEN CORONAVIRUS haben wir uns gemeinsam mit der ärztlichen Leitung Frau KD Dr. med. I. Laube

Stadtspital Triemli Pneumologie dazu entschieden, die Lungenrehabilitation ab heute 12. März 2020 für mindestens 30 Tage zu pausieren. (Aufgrund des Bundesratentscheides vom 17. März ist klar, dass die Lungenreha bis mindestens 19. April geschlossen bleibt.)

Dies geschieht zu Ihrem Schutze und wir behalten den weiteren Verlauf der Pandemie genau im Auge.

Frau Dr. Laube und ich sind in Kontakt und wir informieren Sie persönlich, sobald es wieder weiter geht mit der ambulanten pulmonalen Rehabilitation.


Das neue Coronavirus (COVID-19 / SARS- CoV-2) beschäftigt grosse Teile der Menschheit auf der ganzen Welt.

Besonders gefährdete Menschen und Krankheitsverlauf

Besonders gefährdet schwer zu erkranken sind Personen ab 65 Jahre sowie solche, die eine dieser Vorerkrankungen haben:

  • Bluthochdruck

  • Diabetes

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Chronische Atemwegserkrankungen

  • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen

  • Krebs

Erkrankungen mit dem neuen Coronavirus können sehr unterschiedlich verlaufen. Manche Menschen haben nur milde Symptome und merken kaum, dass sie krank sind. Andere benötigen eine intensive Behandlung im Spital.

Hier finden Sie die Informationen zum neuen Coronavirus:

Bei weiteren persönlichen Fragen zum Coronavirus wenden Sie sich am Besten telefonisch an Ihre Lungenfachärztin / Ihren Lungenfacharzt.

Für persönliche Fragen zur ambulanten Lungenrehabilitation können Sie sich gerne an mich wenden.

Vielen Dank für das uns entgegengebrachte Vertrauen und herzliche Grüsse,

Christoph Bähler

DANKE UND WARTELISTE

DANKE UND WARTELISTE

Herzlichen Dank an unsere sehr geschätzte Kundschaft sowie an alle zuweisenden Pneumologinnen und Pneumologen.

Wir wünschen besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, bewegtes 2019.

Zur Zeit besteht leider eine Warteliste von mehreren Monaten, für einen möglichen Lungenrehastart.

Wir arbeiten daran, bald zusätzliche Zeiten anbieten zu können, um so die Wartezeit zu verkürzen. Für das Verständnis und das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns herzlichst.

Ihr Christoph Bähler & Team

COPD: FORSCHUNG IM USZ

Das Universitätsspital Zürich hat immer wieder laufende Studien mit COPD Patienten.

Im Fokus sind aktuell die Entwicklung der lungenfunktionellen Einschränkung, die Auswirkungen von Begleiterkrankungen und die körperliche Aktivität bei Patienten mit COPD. Es existiert eine nationale Kohorte von COPD Patienten.

Aktuelle Projekte (Stand 25.3.2015)

Titel Ethik-Nummer Clinical Trial Registration
Phenotypes and Vascular Damage in Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) (TOPDOCS) 2011-0106 NCT01527773
Mechanisms of Vascular Damage in Patients With Chronic Obstructive Pulmonary Disease EK-1734 NCT01020344
Is Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) a Risk Factor for Cardiovascular Disease? 2013-0415 NCT02162095

Auskunft

Tel. +41 44 255 98 15
noriane.sievi@usz.ch

Team

Prof. Dr. med. Malcolm Kohler, Klinikdirektor
PD Dr. med. Christian Clarenbach, Oberarzt
Noriane Sievi, MSc, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Nina Stebler, MSc, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Dr. med. univ. Thomas Gaisl, Doktorand
Dr. med. Annette Wons, Assistenzärztin

Kontaktadresse

Klinik für Pneumologie
Prof. Dr. med. Malcolm Kohler
UniversitätsSpital Zürich
Rämistrasse 100
8091 Zürich

Weitere Informationen finden Sie unter USZ Pneumologie Forschung.

DANKE UND WARTELISTE

APR BRINGT DAS WAS?

Gedanken eines ehemaligen Teilnehmers unseres Rehabilitationsprogramm:

 

„DavidGym? Bringt das was? So dachte ich, als mir Dr. Armin Zink, leitender Arzt für Pneumologie am Stadtspital Triemli, eine ambulante Lungen-Rehabilitation im DavidGym verschrieb. Und ob es mir was brachte: Schon nach wenigen Trainingseinheiten fühlte ich mich besser. Ich konnte freier atmen, konnte die Trainingsstärke an den Geräten allmählich steigern und ich fühlte mich nach den Übungen fitter als vorher. Der Sechs-Minuten-Abschlusstest auf dem Laufband zeigte es dann: Kam ich zu Trainings-Beginn auf eine Strecke von 490 Meter, schaffte ich am Schluss 590 Meter – auf den ersten Blick eine Steigerung, die gering erscheinen mag. Aber für mich war es ein tolles Erfolgserlebnis. Und es zeigte mir, dass die Lungen-Reha des Triemli mit den Fitnessgeräten vom DavidGym geradezu optimal auf Lungenkranke abgestimmt ist.

 

Vielen Dank für die Teilnahme in unserer Lungenrehabilitation und den Erfahrungsbericht.

Für die Zukunft wünsche ich nur das Beste und freue mich jedes Mal, dich weiterhin beim selbständigen Training zu sehen.

Wie gewohnt sind wir bei Fragen gerne behilflich.

 

 

DANKE UND WARTELISTE

KRANKHEITSBILD COPD

In der Schweiz leiden ca 400’000 Menschen unter der chronischen Krankheit COPD. Das ist eine chronisch-obstruktive Lungenkrankheit, im Volksmunde auch ‚Raucherlunge‘ genannt. COPD engt die Atemtwege ein und ist unheilbar. In den meisten Fällen ist das Rauchen die Ursache für die chronische Erkrankung. Einerseits entsteht COPD aufgrund entzündeter Atemwege (chronische Bronchitis), andererseits durch eine Überblähung der Lunge (Lungenemphysem). Nicht selten leiden unsere Patienten in der ambulanten Lungenrehabilitation (APR) gleichzeitig unter einer Chronischen Bronchitis und einem Lungenemphysem.

DANKE UND WARTELISTE

APR INDIKATIONEN

Die Ambulante pulmonale Rehabilitation eignet sich grundsätzlich für alle Patienten, die in ihrem alltäglichen Leben durch ihre Lungenkrankheit behindert sind.

Hier eine Auflistung der häufigsten Diagnosen:

  • COPD (Chronische Bronchitis, Lungenemphysem)
  • Lungentumoren
  • Prä- und postoperativ (Lungenoperationen)
  • Asthma bronchiale
  • Bronchiektasen
  • Restriktive Lungenkrankheiten (interstitielle Lungenkrankheiten, Thoraxwand- und Atemmuskelkrankheiten)
  • Lungenfibrose
  • Cystische Fibrose
  • Andere chronische Lungenkrankheiten

Einschlusskritien:

Grundsätzlich sollen weder das Alter noch das Ausmass der pulmonalen Einschränkung die Teilnahme an der ambulanten Lungenrehabilitation beeinflussen. Einige Faktoren sind aber Notwendig, damit ein zufrieden stellendes Resultat erzielt werden kann:

  • Motivation, aktiv und regelmässig am Rehabilitationsprogramm teilzunehmen
  • Stabiler pulmonaler Zustand, mind. 3 Wochen nach Exazerbation
  • Stabiler kardialer Zustand, mind. 6 Monate kein Myokardinfarkt
  • Optimal medikamentös therapiert
  • Adäquater mentaler Zustand (muss Lernsituationen folgen können)
  • Gehdistanz von mindestens 200m in 6 Minuten
  • Mindestens 1 Stunde sitzen können
  • Nichtraucher oder klar motiviert am Rauchstopp zu arbeiten
  • Beherrscht eine der landesüblichen Sprachen
  • Ärztliche Primärabklärung

Ausschlusskriterien:

  • Weitere stark leistungslimitierende Krankheit (z.B. am Bewegungsapparat, PAVK)
  • Progredientes Krebsleiden
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz, instabile koronare Herzkrankheit
  • Schwere pulmonale Hypertonie
  • Drogenabusus
  • Bekannte Non-Compliance
DANKE UND WARTELISTE

AMBULANTE PULMONALE REHABILITATION

Besser Leben mit COPD, der neue Informationsfilm der Lunge Zürich bietet Informationen zur Patientenschulung und gibt Antworten auf folgende Fragen: Was ist die ambulante pulmonale Rehabilitation (APR)? Was kann APR bewirken? Betroffene erzählen, wie sie von der APR profitieren und wie sich ihre Lebensqualität trotz chronischer Erkrankung verbessert hat. Fachpersonen und Ärzte zeigen auf, welche positiven Effekte die APR hat und welche Elemente zum Programm gehören können.

Weitere Informationen gibt es unter:

-> APR – Triemli im David Gym

-> Lunge Zürich